14.000 Tage lyrics

by

Tua


[Songtext zu „​14.000 Tage“]

[Intro]
Hey, hey, hey, hey

[Part 1]
Die drei besten auf dem Rücksitz
Spür' ich neben mir, wenn ich fahr'
Grüß den Sommer wie von weit, weit fort (Weit fort)
Wir sind nicht mehr, wer wir war'n
Gold zu braun, oben in San Jeronimo
Die stärksten fallen um wie Domino

[Pre-Hook]
Oh, la, na, na, na, na, na
Uns gehört die Welt doch sowieso

[Hook]
Und alles ist okay, ist okay (Hey, hey)
Fühl, wie alles geht, lass es geh'n (Hey, hey)
Na, na, na
La-la, la-la, la-la, la
La-la, la-la, la-la, la

[Part 2]
Traurig und fröhlich, beides zur sеlben Zeit
Wer ist schon dеr Herr in seinem Haus?
Wie schnell sind vierzehntausend Tage um? (So schnell)
So viel schneller als man glaubt
Wäsche weht oben in San Jeronimo
Angenehme Kühle auf dem Korridor
[Pre-Hook]
Oh, la, na, na, na, na, na
Wir gehören der Welt doch sowieso

[Hook]
Und alles ist okay, ist okay (Hey, hey)
Fühl, wie alles geht, lass es geh'n (Hey, hey)
Na, na, na
La-la, la-la, la-la, la
La-la, la-la, la-la, la (Alles kommt und alles geht)
Alles kommt und alles geht
Alles kommt und alles geht

[Outro]
Fast vergessen, wie es sein kann
Kann wieder glauben, was ich sag'
Dann wird es still in der Vergangenheit (Still)
Ich würd' nicht ändern, wie es war
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