Edmund [AT]

"Balkon"

[Strophe]
Am Anfang woa nua Mist, wannst ned du söba bist
Du auf die söbst vagist, net wast wos du vami-ist
Konnst di arinnern dron, a wann ma ned entrinnan kann
Des woa di beste Zeit, und da Weg hierher woa weit

[Chorus]
Und wan i dann hamkum, setz i mi auf mein Balkon
Und i gfrei mi, wö i was du woatest scho
Des klane zöht, weil nix mehr föht und du azöhst ma wie dei toag so woa
Und wan i dann hamkum, bei dia ankum

[Strophe]
Wie sche des Leben is, wannst dann ganz bei dir bist
Ganz fest am Boden lebst, und du den Sinn vaste-ehst
Es is jetzt an der Zeit (ah-ah-ah), für die Zufriedengeit
Mann sich vom Stress befreit(ah-ah-ah), der Weg hierher woa weit

[Chorus]
Und wan i dann hamkum, setz i mi auf mein Balkon (mein Balko-on)
Und i gfrei mi, wö i was du woatest scho (wartest scho-o)
Des klane zöht, weil nix mehr föht und du azöhst ma wie dei toag so woa
Und wan i dann hamkum (hamkum), bei dia ankum (ankum)

[Bridge]
Üwa oi die joah, sans mit dia Schlitten gfoahn, des is jez ollas vorbei
Du lebst im jetzt, du bist dabei, du schaust nach fuan,dü fühst di frei
So wias is so kenntats bleim
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