Cosmos lyrics

by

Lyran Dasz


[Songtext zu „Cosmos“]

[Part]
Immer nur naiv, habe laufend gedacht
Mache aus nichts viel und ich glaube, das klappt
Traurig schon das, auch wenn ich manchmal traurig schein'
Ich zieh' Energie aus meiner Traurigkeit
Ich würd' mit meinen Freunden gerne tiefer tauchen
Doch genieße meine Zeit davon noch lieber draußen (Aylin)
Bin nicht mehr am Zweifeln und heute kann ich meinen:
„Ich bin sicher, dass ich's weit bring“
Zu viеl gesagt, tut weh, atemlos
Hing ruhig am Abgrund, passt schon, lassе los
Manchmal hab' ich das Gefühl, ich kann Hellsehen
Und dank wahren Menschen kann ich wieder hell sehen
Ich dich fühle, es war niemals leicht
Bleibe müde, bis ich mein Ziel erreich'
Mit dreizehn war es das, was mir die Hoffnung nimmt
Aber ab jetzt kann ich sagen: „Ich bin Noctiskind“
Tausend Storys, nur ein Fenster
Auf deinem Namen sind ma' weg, guck ich denk' dran
Theoretisch hab' ich so viel Zeit, Birthbysleep, Dawn x Lie
Ich will renn'n, ich seh' Lichter brenn'n
Schaue in den Spiegel bis ich mich nich' erkenn'
Es ist fünf Uhr, keiner wach
Auf dem Weg nach vorn, also zwei Songs in einer Nacht
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