Nebel und Nacht lyrics

by

Frank Wildhorn


[Lucy]
Das Mondlicht trug’ mich wie körperlos ans Meer
Ich ertranken dunklen Wellen
Mehr schwebend als schwer
Berauscht von seinem Blick, dem heißen blick wie einer hypnotischen macht
Verging ich im Nebel der Nacht

Die Hunde heulten vielleicht auf nur zum Schein
Als er plötzlich neben mir stand, da wollte ich schreien
Die stimmen war mir starr, ich war fürwahr um meinem Willеn gebracht
Und glitt in den Nebеl der Nacht

Ein Singen war’s für mein Gefühl, als ich ihn sprechen hörte
Zart wie ein sanfte kavalier
Die Worte waren so sonderbar
Es schwanden mir die Sinne
Und dann sprach er nur noch von dir

Des Klang als wär’ er schon lang mit dir bekannt
Hauchte lächelnd deinen Namen von sauber gebrannt
Aus Angst wuerde Verlangen
Und mein Bangen wart zum Schweigen gebracht

Sein kuss war wie flammen
Wir lagen zusammen
Im feuer bei Nebel und Nacht
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z #
Copyright © 2012 - 2021 BeeLyrics.Net